...Death Valley...
Ein Auto voller Wasserkanistern und drei hochroten Köpfen. Klimaanlagen durften leider nicht angeschaltet werden, da man damit riskieren würde im Tal liegen zu bleiben...
die Natur hat sich rasant verändert! Vom grünen Yosemite Park ging es ins nichts mit Sand und Bergen. Bei dieser Hitze hätte ich es schon auch mal gerne probiert ein Spiegelei auf der Straße zu braten, das wurde allerdings wenige Monate davor nach einem YouTube-Video-Hype von der Parkleitung verboten. Wer das Bedürfnis verspürt einmal zu erfahren, wie sich 48C° anfühlen, könnte im Hochsommer eine Tour durch den trockensten Nationalpark der USA zu machen. Er liegt in der Mojave-Wüste östlich der Sierra Nevada und zum größten Teil auf kalifornischem Staatsgebiet, nur ein kleiner Teil liegt im östlich angrenzenden Nevada. Die zwei Haupttäler des Parks sind das Death Valley und das Panamint Valley. Diese sind von Gebirgszügen umschlossen und innerhalb dessen befindet sich das "Bad Water Basin" mit dem tiefsten Punkt der USA mit 85,5m unter dem Meeresspiegel. Dort lassen die weißen Flecken im Tal auf ausgetrocknete Salzseen schließen. An der Artist´s Palette gab es Felsen in allen Farben zu entdecken, die sich auf Grund der Oxidation von Metallen gebildet haben. Zuletzt bekamen wir dann noch bei noch vom Zabriskie Point aus
ein wunderschönes Gebirgspanorama zu sehen.























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